16. Internationale Konferenz der Präimplantationsgenetik

Vom 26.-29.03.2017 fand in Valencia die 16. Internationale Konferenz über Präimplantationsgenetik statt.

Zahlreiche internationale Arbeitsgruppen aus Europa, Amerika und Asien präsentierten ihre Ergebnisse zur genetischen Diagnostik mit den aktuellen Untersuchungstechniken an Eizellen und Embryonen.

Mit dem Next Generation Sequencing ist es möglich genetische Fehler an Eizellen und Embryonen zu erkennen und die fehlerbehafteten Embryonen von einem Transfer auszuschließen.

Die beiden Abbildungen mit Daten von Gary Harton, einem amerikanischen Wissenschaftler, belegen eindrucksvoll, daß Embryonen, welche nach PGS als genetisch gesund eingestuft wurden, sich auch bei Frauen über 40 Jahren genauso gut und häufig wie bei jüngeren Frauen  einnisten und daß die Fehlgeburtenrate durch einen genetische Untersuchung (PGS) deutlich gesenkt werden kann.

In unserem Hause erzielen wir nach Transfer von genetisch getesteten Eizellen oder Embryonen eine Schwangerschaftsrate von 65-70% bei Transfer von nur einem einzelnen chromosomal gesunden Embryo! 

Das bedeutet: eine sehr hohe Erfolgsrate ohne Zwillingsrisiko! – und belegt die Bedeutung einer regelrechten Chromosomenausstattung des Embryos für den Eintritt einer Schwangerschaft.

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